Serien im Kino: Sex and the City 2, Buffy, Veronica Mars

Sex and the city
So wie es zur Zeit aussieht, werden die Dreharbeiten zum zweiten „Sex and the city“-Film im Sommer 2009 beginnen. Als letzte der vier Hauptdarstellerinnen hat nun Kim Cattrall alias Samantha Jones ihren Vertrag unterzeichnet. Um was es im zweiten Teil gehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Und auch für mögliche Gastdarsteller gibt es noch keine offiziellen Bestätigungen. Gerüchten zufolge soll jedoch der von John Corbett dargestellte Adian Shaw, mit dem Carrie in der Serie eine längere Beziehung hatte, wieder auftauchen und die Ehe von Carrie und Mr. Big ein wenig durcheinander bringen. Läuft alles wie geplant, darf mit einen Kinostart zu Weihnachten 2009 gerechnet werden.

 

Veronica Mars
Und auch der „Veronica Mars“-Kinofilm scheint jetzt endlich ins Rollen zu kommen. Hauptdarstellerin Kisten Bell steht bereit und Serienerfinder Rob Thomas schreibt gerade fleißig am Script für den Film, nachdem sein neues Serienprojekt „Cupid“ abgesetzt wurde. Die Serie „Veronica Mars“ wurde nach der dritten Staffel abrupt abgesetzt, so dass sie kein wirkliches Finale bekommen konnte. Es gab zwar Pläne für eine vierte Staffel, die Veronica auf der FBI-Akademie gezeigt hätte. Diese wurde jedoch aufgrund der mäßigen Quoten verworfen.So bieten sich also alle Möglichkeiten für neue Geschichten rund um „Veronica Mars“. Und bei Erfolg wird es sicher nicht der einzigste Film bleiben – siehe „Sex and the city“.

 

Buffy
Noch eine Serie die in den Startlöchern für eine Kinoauswertung steht, ist „Buffy – Im Bann der Dämonen“. Für „Buffy“ würde ein Kinofilm bedeuten: Back to the roots! Schließlich wurde die Serie nach dem 80er Kinofilm „Buffy – Der Vampirkiller“ konzipiert. Gerüchte um einen Kinofilm gibt es schon seit die Serie im Jahre 2003 nach sieben Staffeln und 144 Episoden endete. Doch leider hatten weder Hauptdarstellerin Sarah-Michelle Gellar, die sich auf ihre Kinokarriere konzentrieren wollte, noch die großen Studios die Muse und die Lust diesen Film zu drehen. Dies änderten drei mehr oder weniger glückliche Umstände. Zum einen geriet die Karriere von Sarah-Michelle Gellar ein wenig ins Stocken, zum zweiten spülte die Serienverfilmung von „Sex and the city“ weltweit 415 Mio. Dollar in die Kinokassen und zum dritten trat die Bestellerverfilmung „Twilight – Biss zum Morgengrauen“ eine neue Vampirwelle los. Und wer hätte es geglaubt, sowohl bei den Studios wie auch bei Mrs. Gellar kam die Lust auf „Buffy“ schlagartig wieder. Und da Serienerfinder Joss Whedon ein Mann ist, der an die Dinge glaubt die er macht, liegt auch schon ein fertiges Script für den Film vor, so dass die Produktion in naher Zukunft beginnen kann.